Historie „7. Zug“

Der 7. Zug wurde am 11.03.1971 im Hotel Schute unter der Leitung von Ewald Hüsing gegründet. 27 Personen waren erschienen und wählten Albert Abeln zum ersten Zugführer. Sein Stellvertreter wurde Engelbert Vagelpohl. Schießmeister wurde Horst Wilke und Kassenführer Rudolf Reiss jun. Das Vereinslokal war und ist Hotel Schute. Bis zur ersten Generalversammlung des 7. Zuges, die am 13.11.1971 stattfand, wuchs die Mitgliederzahl auf 62 Personen.

Zum Zug gehörte folgendes Gebiet: Lange Straße, Osternburgweg, Tannenweg, das erste Stück der Garther Straße, Zum Gogericht, Zum Mühlenbach, Zum Visswinkel, Zum Esch, Lerchenweg und die Linke Seite der Margarethenstraße. Inzwischen ist das Neubaugebiet mit folgenden Straßen dazugekommen. Pirol-, Finken-, Schwalben-, Rotkehlchen-, Sperling-, Kiebitz-, Meisen-, Zeisig-, Dohlen-, Falken-, Kleiber-, Uhu-, Nachtigallen- und Kranichweg. Außerdem gehören Zum Winkel, Zur Landwehr, Zur Hausstedte, Zu Krons Diek, Zum Twistgrund, Zum Wehmers Weg, Zum Teiche,Zum Heidland, Zum Deipen Feld und zum Pastorenbusch jetzt zu diesem Bereich. Erfreulich ist, dass erste engere Kontakte zu Bewohnern der Neubaugebiete geknüpft werden konnten.

Am 08.02.1972 feierte der 7. Zug im Saal Backhaus das erste Zugfest. Seit dieser Zeit findet es am 1. Samstag im Februar statt, und jedes Paar bringt ein Präsent mit, das im Laufe des Abends verlost wird. In fast jedem Jahr wurde ein „Maigang“ unternommen; mehrere Fahrten für ältere Menschen durchgeführt und öfter eine Straßenfete gefeiert. Sicherlich wäre manche Veranstaltung ohne die tatkräftige Mithilfe der Frauen nicht gelungen. Erwähnt werden sollen auch die Mitglieder, deren Namen nirgendwo schriftlich festgehalten sind, die aber durch ihren persönlichen Einsatz zum Gelingen der Veranstaltungen beigetragen haben.

Es gab im Laufe der Zeit nur einen geringen Wechsel im Vorstand. Zugführer waren: Albert Abeln vom 11.03.1971 bis30.11.1974; Engelbert Vagelpohl vom 30.11.1974 bis zum 15.01.1993, vom 15.01.1993 bis zum 06.04.2001 Günter Hachmann und vom 06.04.2001 Klaus Blum. Der erste stellvertretende Zugführer war Engelbert Vagelpohl, ihm folgten Aloys Backhaus, Theo Borgmann, Marzell Südbeck und Heinz Wilke (2. Stellvertreter); Helmut Bunje, Brigitte Hülsmann, jetzt hat dieses Amt Bernd Sieverding inne.
Paul Hochartz verwaltete das Amt des Schriftführers vom 11.03.1971 bis 15.01.1993, vom 15.01.1993 bis zum 07.04.2001 Clemens Meyer, vom 07.04.2001 bis zum 23.02.2008 Peter Boog und seit dem 23.02.08 Clemens Meyer.
Rudolf Reiss jun. wachte als erster über die Kasse, von ihm übernahm Heinz Siemer das Amt. Alwin Vormbroke folgte ihm. Heinz Prenger führte ein Jahr die Kassengeschäfte, danach nahm Alwin Vormbroke dieses Amt wieder wahr. Auf ihn folgte Adolf Schulz und jetzt führt Eduard Backhaus die Kasse.

Das Amt des Schießmeisters hatte zuerst Horst Wilke, dann Heino Blum, danach wieder Horst Wilke inne. Nach dessen Tod wurde Heino Blum wieder Schießmeister. Nach ihm war Josef Heckmann und dann Torsten Blum für das Schießen verantwortlich.

Die Jungschützen wurden nacheinander betreut von Josef Heckmann, Heinz Hermann Wilke, Dieter Berndmeyer, Heino Blum, Karl-Heinz Abeln, Heinz van Rüschen, Clemens Meyer, Brigitte Vaske (Brigitte Hülsmann), Walter Hülsmann, Christian Prenger, Christian Vaske und Christian Prenger.

Außerdem waren oder sind folgende Personen, soweit sie nicht bereits an anderer Stelle erwähnt wurden, über eine längere oder kürzere Zeit als Stellvertreter, als Kassenprüfer oder im Festausschuss am Vereinsleben des siebten Zuges beteiligt: Georg Borchers, Franz Büssing, Siegfried Kuper, Helmut Grötschel, Günter Thölking, Heinz Wilke, Clemens Bockhorst, Alfred Meyer, Ewald Dedden, Walter Köhne, Antonius Schröer, Josef Büssing, Heinz Büssing, Ulf Debbeler, Andreas Meyer, Dieter Korf und Thomas Nauendorf.

Aus den Reihen des Zuges errangen Horst Wilke 1972; Heino Blum 1978; Helmut Grötschel 1981, Josef Büssing 1987, Theo Borgmann 2003 und Adolf Schulz 2004 die Königswürde.

Dieter Korf wurde 2001 „Adlerkönig“.

Kinderkönige/in waren Horst Wilke 1979, Lars Scheibler 1989, Melanie Backhaus 1996,Jan Duhme 1997, Stefan Backhaus 1998, Carina Vaske 2001, Thomas Brinkmann 2006, Tobias Rippe 2007, Gerrit Backhaus 2009.

Mehrmals kamen Vizekönige und Vizekinderkönige aus unserem Zug.

Prinz/Prinzessin waren Dieter Berndmeyer 1976, Marion Borchers 1996, 1997, 1998, Melanie Backhaus 2000, Christian Prenger 2001, Melanie Backhaus 2002, Christian Vaske 2003.

Schülerprinz/Prinzessin waren Andreas Knappe 1988, Christian Prenger 1996, 1997, Christian Vaske 2000, Carina Vaske 2003, Marcel Sczygiel 2009.

Melanie Backhaus wurde 2002 “Diözesanprinzessin” und stellv. Bundesprinzessin.

 

Stand: 17.08.2009